Lettres au pendu et autres écrits de la boîte noire

Von: Jérôme Meizoz

Zehn Briefe: ein Abschied von einem Schriftsteller, etwa zehn Jahre nach seinem Tod. Mit diesem Gruss an einen Schweizer Autor, Sohn italienischer Einwanderer, eröffnet Jerôme Meizoz seinen Band mit Betrachtungen in nachdenklichem Ton. Behutsam und zart spricht der Walliser Autor und Dozent an der Universität Lausanne von dem Briefwechsel, der ihn während einiger Jahre mit Pasquali verband, bevor sich dieser das Leben nahm. Die jetzt veröffentlichten Briefe führen den Gedankenaustausch fort. So befasst sich Meizoz mit dem Platz des Schriftstellers in der Schweiz, mit seiner Einsamkeit, seiner Bedeutung in der Gesellschaft. Es folgen vier Hefte, Ecrits de la boîte noire ("Schriften aus der Black box"), die die persönliche Anrede der Briefe beibehalten, sich aber als Kommentar der Schreibarbeit von Meizoz verstehen.

(ej, übersetzung von rg)

Lettres au pendu et autres écrits de la boîte noire