Gedichte aus dem Frühjahr

Neue Lyrik von Raphael Urweider, Thilo Krause, Melanie Katz und Ingrid Fichtner

Aus dem lyrischen Publikationen der ersten Jahreshälfte 2018 seien vier Bücher stellvertretend herausgehoben. In seinem dritten Gedichtband Wildern demonstriert Raphael Urweider seine lyrische Beweglichkeit. Ebenfalls den dritten Band legt Thilo Krause mit Was wir reden, wenn es gewittert vor; unaufgeregt gibt er Einblick in unscheinbare, alltägliche Vorkommnisse. Demgegenüber versetzt Melanie Katz ihre Lyrik im Debütband Silent Syntax in ein stetes, unruhiges Wirbeln und Falten. Ingrid Fichtner schliesslich spannt in So gegenüber die lyrische Zeilen in scheinbar festgefügte Blöcke ein, die im Innern aber ihre Beweglichkeit bewahren. (bm)

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