Wünsche

Von: Judith Kuckart

Wünsche heisst das Warenhaus, das Friedrich und seine Schwester Meret geerbt haben. Wünsche hat Vera keine konkreten, als sie am Silvestermorgen ein Flugticket nach London kauft und Ehemann und Sohn zu Hause zurücklässt. Dieses eine Mal denkt sie nur an sich. Die Silvesterfeier findet statt, wie jedes Jahr, die Leute in der Kleinstadt kennen sich, mögen sich oder auch nicht, sind in irgendeiner Form miteinander verbunden. Ihre Geschichten führen zurück in die Kindheits- und Jugendjahre, decken Liebschaften auf, bringen Ungereimtheiten an den Tag. Das Eintauchen in den Roman wird zu einem grossen und lustvollen Gewinn. (lst)

Wünsche
Silvester in einer kleinen Stadt: Vera geht schwimmen. Es ist ihr 46\. Geburtstag, zu Hause warten wie jedes Jahr ihr Mann, ihr Sohn und ihre Freunde, um gemeinsam zu feiern. Da findet sie im Schwimmbad den Ausweis einer anderen Frau und haut ab. Nach London, wo sie sich mehr erhofft, als ihr bisheriges Leben ihr bieten konnte. Am selben Tag feiert Friedrich Wünsche die Wiedereröffnung seines Warenhauses. Er hat es geerbt und hegt große Träume. Was wäre ein besserer Ort für Utopien als das »Haus Wünsche«? ›Wünsche‹ erkundet, ob ein besseres Leben möglich wäre. Ob man nach dem Neuanfang ein anderer ist – oder nur um eine Lebenslüge leichter. Vera und die anderen Geburtstagsgäste, die sich einen Silvesterabend lang Sorgen um sie machen, erwartet ein Jahr voller Veränderung. (Klappentext DuMont Buchverlag)

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