Uscirne fuori

Von: Fabio Andina

Nach einer zermürbenden Scheidung aufgrund derer er gezwungen war, die eheliche Wohnung zu verlassen, zieht der Erzähler in eine Hütte in den Bergen. Der Vater eines sechsjährigen Sohnes, für den die Mutter das Sorgerecht hat, kämpft darum, die Beziehung zu seinem Kind aufrecht zu halten. Seine berufliche und finanzielle Lage ist prekär, er steht unter Einfluss von Alkohol, Drogen und Psychopharmaka, seine Ex-Frau und ihr neuer Freund werfen ihm Stöcke in die Räder, wo sie können. So muss der Protagonist sich mit täglichen Problemen herumschlagen, mit Anwälten, die verschwinden, wenn man sie am meisten braucht, mit unzuverlässigen Arbeitgebern und Pfändungsschreiben. In einer «spontanen», gesprochenen Sprache bezieht Fabio Andinas Ich-Erzähler den Leser mit ein, macht ihn zum Vertrauten und lässt ihn am Ausschnitt eines modernen Lebens teilnehmen, mit all seinen Irrungen und Wirrungen.  (alc, Übers. rg)

Uscirne fuori
Uscirne fuori sei te che stai nuotando spensieratamente in un mare piatto sotto un sole grande così, quando di botto si scatena un temporale tale che devi lottare per non affogare. E mentre il vortice ti sta risucchiando hai solamente due possibilità: lasciarti andare o combattere per cercare di uscirne fuori. Questo libro parla di un padre e di un figlio che insieme lottano, soffrono, resistono. Che insieme, per non perdersi e soccombere, vogliono uscirne fuori. (dalla presentazione del romanzo, ADV)