Señor Herreras blühende Intuition

Von: Linus Reichlin

Auf der Suche nach Erholung und Stoff für seinen neuen Roman begibt sich der Schriftsteller Leo Renz in ein andalusisches Kloster. Dort trifft er auf den seltsamen Klosterkoch Herrera und wird zunehmend in eigenartige Vorkommnisse hineingezogen, die verblüffende Ähnlichkeit mit der Handlung seines aktuellen Buchprojekts haben. Linus Reichlins Roman ist voller skurriler Figuren, überraschender Wendungen und witziger, philosophischer Dialoge, zudem ist er ein amüsantes Spiel mit den verschiedenen Ebenen von Fiktion und Wirklichkeit, Erzähler und Figur, Leser und Autor. (fb)

Ein Schriftsteller zieht sich in ein abgelegenes Kloster in Spanien zurück. Doch sonderbarerweise scheint alles, was er dort erlebt, aus einem seiner Romane zu stammen. Der Koch des Klosters, ein ehemaliger Matador, bestärkt den Schriftsteller noch darin, dass er alles schon vorhergesehen hat. Im Verlauf der turbulenten Geschichte schaukeln sich die beiden immer weiter in eine alternative Wirklichkeit hinein, bei der am Schluss aus einer spanischen Zisterzienser-Nonne eine deutsche Textildesignerin wird, die ein Problem mit der Mafia hat. Oder ist es vielleicht wirklich so? Ein turbulenter Roman über Wahrheit und Phantasie, Schein und Sein, Yoga und Dichtung – so poetisch, witzig und schräg wie ein Film von Pedro Almodóvar. (Buchpräsentation Galiani Verlag)

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