Sans Silke
Von: Michel Layaz
- Zoé, Carouge-Genève, 2019
Sans Silke ist der dreizehnte Roman von Michel Layaz, dessen literarisches Werk 1993 mit Quartier Terre seinen Anfang nahm. Die neunzehnjährige Silke kümmert sich als Studentenjob um die kleine Ludivine, die in den Augen ihrer Eltern zu zerstreut ist und Hilfe bei den Hausaufgaben braucht. Dafür zieht Silke in ein Zimmer des Familienanwesens, La Favorite. Die Mutter des kleinen Mädchens ist Rechtsanwältin in einer vornehmen Kanzlei und der Vater ist Künstler und malt den ganzen Tag. Die Erzählung erforscht der Ursrpung und die Entwicklung von Rissen im Familiengewebe, vom Unverständnis bis zum Konflikt, von der mangelnden Sensibilität bis zum Abbruch der Beziehung. (lv, Übers. rg)