Roman de gares

Von: Jean-Pierre Rochat

Schriftsteller und Bauer: unter dieser doppelten Identität hat sich der Autor von L’Ecrivain suisse allemand (2012, Melken mit Stil, übersetzt von Yla von Dach, die Brotsuppe, 2014) und Petite Brume (Editions d’autre part, 2017, Nebelstreif, übersetzt von Yla von Dach, die Brotsuppe, 2019) von Anfang an einen Namen gemacht. Seine beiden neuesten Bücher, Roman de gares (Editions d’autre part, 2020) und La Légende du merle (Editions d’en bas, 2021) zeugen von einer schwierigen Wende in seinem Leben: Im Rentenalter musste er gegen seinen Willen auf Landbau und Viehzucht verzichten und seinen Hof abgeben. Der ehemalige Bauer wird zum Städter. Was ihm bleibt, sind das Schreiben und die Geschichten – damit erfindet er sich eine Existenz aus Fleisch und Papier. (ald Übers. rg)

Jean-Pierre Rochat continue de nous émouvoir par la force de son écriture charnelle et singulière: l’écrivain-paysan a perdu sa ferme ainsi que les animaux, son cœur passionné crie famine. Un nouveau roman flamboyant, teinté de mélancolie et éclatant de sensualité. Présentation des éditions d'autre part