Richter 6.5

Von: Alexandre Glikine

Alexandre Glikine entführt uns in den sechs eigenartigen Erzählungen Richter 6.5 et autres nouvelles grecques nach Griechenland. Auch wenn sie sich deutlich voneinander unterscheiden, sind sie durch gemeinsame Themen wie die Sinnsuche, die flüchtige Liebe, die unklare Grenze zwischen Realität und Fiktion miteinander verbunden. Die Figuren sind, jede auf ihre Weise, verloren und stürzen sich in wilde Fluchtversuche. Glikine vermischt geschickt Realität und mythologische Elemente. Er schafft damit eine geheimnisvolle Atmosphäre und zielt ins Herz der griechischen Kultur. Vergangenheit und Gegenwart, Realität und Fantastik vermengen sich in diesem Erzählband, der zum Betrachten und Nachdenken anregt. (vv Übers. rg)

Avec le recueil *Richter 6.5*, Alexandre Glikine poursuit ses interrogations sur la quête de soi et l’indétermination du désir. De recherches ethno-musicologiques en Épire à des vacances sur une plage perdue, de Thessalonique ébranlée par un séisme jusqu’à l’entrée mythique des Enfers, ces six nouvelles étranges ont pour cadre la Grèce contemporaine. Presses Inverses

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