Pieds-de-biche
Von: Cesare Mongodi
- Samizdat, Genève, 2007
Cesare Mongodi (1963) zeichnet seine erste Gedichtsammlung. Seine Sprache ist solide und persönlich, seine Absicht tiefgründig. Innere Erdbeben, die tief im Körper entstehen, erschüttern das ganze Wesen. Sie sind Schreibantrieb und Hauptthema zugleich. Die Gedichte präsentieren sich als Nebenfolge jener existentiellen, oft heftigen, Beben, die sich im Leben anderer als gewöhnlich und alltäglich einschreiben. Die Sammlung ist bestrebt diese Bewegungen zu benennen, und sucht dabei eigene Wege, weil dies alles noch keinen Namen hat.