Peu importe où nous sommes

Von: Antoinette Rychner

In diesem persönlichen Bericht erzählt die Autorin Antoinette Rychner unverblümt aus dem Alltag ihrer Familie, der von der Leukämie-Diagnose des mittleren Sohnes Aloys, fünf Jahre alt, aus der Bahn geworfen wird. Das Buch ist in Kapitel aufgeteilt, die den Monaten der Behandlung entsprechen – von September 2018 bis Februar 2019, dem Moment der Heilung. Die Erzählung richtet sich in der zweiten Person an den dreimonatigen Säugling Benjamin. Die Krankheit und die erforderliche vollkommene Hingabe an die Umstände bilden den roten Faden der Erzählung; dazu gesellen sich aber auch berührende Gedanken zur Mutterschaft, zur Paarbeziehung oder auch zur Arbeit in einer solchen Situation, sowie Bemerkungen zum täglichen Leben im Spital, zum solidarischen Verhaltens des Umfelds oder zur Freundlichkeit des Pflegepersonals. (Ami Lou Parsons in Viceversa 14, 2020. Übersetzung Ruth Gantert)

Après le tsunami provoqué par l’annonce de la leucémie d’un de ses enfants, Antoinette Rychner nous restitue six mois du quotidien bouleversé d’une famille, le combat pour la vie et la solidarité des proches. Une leçon de courage et d’amour, un récit poignant et sincère. (Présentation du livre, éditions d'autre part)

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