Nata il 1918

Von: Silvana Lattmann

In ihrem autobiografischen Roman verknüpft die Dichterin ihr persönliches Leben mit den entscheidenden Ereignissen aus fast einem Jahrhundert italienischer Geschichte. Die Frage, wie die Funktionsweisen des Gedächtnisses am besten schriftlich darzustellen sind, beantwortet sie mit einer Collage aus verschiedenen literarischen Formen, Stimmen und Perspektiven, im Wechsel zwischen dem dichterischen Ich und Prosa in der dritten Person. Der fragmentarische Charakter des Bandes könnte die Lektüre erschweren, doch der dichte, bilder- und ereignisreiche Text liest sich dennoch angenehm und flüssig. (ap, Übers. rg)

I ricordi di infanzia e giovinezza di una scrittrice oggi alla soglia dei cent’anni, restituiti in una prosa fresca, limpida, dove si intrecciano narrazione autobiografica, citazioni poetiche, storia individuale e collettiva. Un romanzo che è insieme una riflessione sulla complessa macchina della memoria e un vivido affresco dell’Italia tra le due Guerre. (dalla presentazione del libro, Casagrande)