Mémoire d'une forêt

Von: Antoine Rubin

Für seinen Master in Anthropologie beschäftigte sich Antoine Rubin mit Menschen, die fast autarkisch im Wald leben. Er selbst lebte mehrere Jahre lang in einem besetzten Haus. Diese Erfahrungen setzt er Fiktion um, die berührt und interessiert, da sie auf glaubwürdige Art wenig bekannte soziale Gegebenheiten aufdeckt. Die Hauptperson, Elias, hat sein Studium beendet und findet keine Arbeit. Seine Begegnung mit einem Mann, der im Wald wohnt – eine Lebensweise, die ihn fasziniert – lässt ihn verstehen, wie man zu einer solchen Entscheidung kommen kann und ermessen, was sie mit sich bringt. Ein Roman, der zum Nachdenken über unsere Lebensweise anregt. (cg Übers. rg)

Publié après plusieurs années de travail, le récit parle de la rencontre entre entre Elias, jeune squatteur au carrefour de sa vie, et Karhu, personnage mystérieux qui habite dans une cabane au milieu des bois. Sur toile de voyage et d’amitié, le texte poursuit une utopie forestière, s’infiltre dans la sève des sapins et fouille la terre à la recherche des vestiges du réenchantement dans un monde désabusé. (Présentation du livre, culturoscope)

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