Les Jambes d'abord sont lourdes

Von: Vincent Kappeler

Eine verrückte Geschichte spinnt sich von einem kurzen Kapitel zum nächsten. Übermüdete, krisengeschüttelte oder zu allem bereite Figuren versuchen, ihre Mitte wieder zu finden, sich einer Bürde zu entledigen oder das Augenlicht zurückzugewinnen. Sie hangeln sich von einem Missverständnis, von einer hirnrissigen Situation zur nächsten und handeln dabei «aus einem Reflex», «aus schlechter Gewohnheit», «aus Höflichkeit», «um gut dazustehen» oder «um Haltung zu wahren». Sie diskutieren «um die Zeit totzuschlagen», geben ihre Meinung kund «um das Schweigen zu brechen». Die alles ergibt eine schräge, versponnene Geschichte, die man mit Vergnügen liest. (mg, trad. rg)

Les Jambes d'abord sont lourdes
Lausanne 1960, Claude Ramirès est un employé modèle des services de recouvrement de la ville. Sa fonction : retrouver à travers le monde les locataires de restaurants partis sans payer leur loyer et récupérer les casseroles en fonte disparues avec eux. Dépêché en Chine à la recherche de Monsieur Lee, il rencontre Amandine Lenoir, une espionne française au destin brisé. (Présentation du livre, L'Âge d'Homme)

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