Le Butor étoilé

Von: Jacques-Pierre Amée

Le Butor étoilé ist ein poetisches und metaphysisches Umherirren. Sein Autor, der Dichter und Bildhauer Jacques-Pierre Amée (1953), zeichnet hier seinen ersten Roman. Diese subtile Erzählung dreht sich ganz um ein obsessives Zentrum: an jenem Tag in Mai, vor zwanzig Jahren, machten sich Zach, seine Freundin Mina und «die Kleine» auf die Suche nach der Rohrdommel (Botarus stellaris). Man sagt, man könne ihren Schrei, der an ein Muhen erinnert, kurz vor dem Einnachten in der Nähe von sumpfigen Gebieten hören. Aus dem Blickwinkel von Zach erscheinen Berg, Himmel, Dorf, Mensch und Tier in ihrem ganzen Geheimnis. Die Naivität des Kindes ist philosophisch. Am Ende skizziert Le Butor étoilé eine Poetik der Zerbrechlichkeit, getragen von einer Schreibweise mit absolut neuartigen Bildern.

Le Butor étoilé
L'histoire se passe à «la Za» un hameau posé sur la montagne fissurée où Zach s'est refugié. Il rencontre une petite fille qui lui pose beaucoup de questions, mais il y a aussi Greg. Les autres voisins et mina, une jeune femme de la plaine. Ils vont partager un très singulier regard sur un monde végétal et mystérieux.

Mehr zu Jacques-Pierre Amée