La Voix du violoncelle

Von: Damien Murith

La Voix du Violoncelle ist ein aus kurzen Prosagedichten zusammengesetzter Kriegsbericht, der sich weder geografisch noch zeitlich verorten lässt, und in dem die Kunst als Retterin auftritt. Mittels einiger Figuren, unter anderen der Geigerin Marie, beschreibt der Text das Leiden, das jeder Krieg hervorruft, und wirft Fragen auf, denen sich die Menschen unter solchen Bedingungen stellen müssen: im Land bleiben, flüchten, Widerstand leisten, kollaborieren – Opfer oder Täter sein? (cg Übers. rg)

Et l’archet, au rythme rapide du cœur, sur les cordes commence sa longue marche, prêt à résister tant que résistera la souplesse des muscles. Deux sœurs prisonnières du fracas des bombes, et au-dessus d’elles, comme une fenêtre ouverte sur le printemps, la musique d’un violoncelle. en bas