La Lune bouge lentement mais elle traverse la ville

Von: Corinne Desarzens

Dichterin, Beobachterin, Reisende, Leserin und Autorin sind einige Facetten ihrer Persönlichkeit, die Corinne Desarzens in La Lune bouge lentement mais elle traverse la ville präsentiert. Die rund dreissig gesammelten Fragmente widmen sich alle einer jeweils über dem Titel in Kursivschrift genannten Sprache. Von Rätoromanisch über Italienisch, Madagassisch, Spanisch und Französisch bis zu Japanisch und vielen anderen – alle evozieren auf poetische Weise Erinnerungen, Lektüren und Menschen. Das Buch wird so zu einer wahren Hommage an die Neugierde als Lebensform. Es gibt auch einen Einblick in die Skizzenbücher der Autorin, die sich sowohl im Beobachten und Zeichnen von Momentaufnahmen übt wie auch Comicgeschichten erfindet. (alp trad. rg)

À quoi peut mener une langue? Une presque familière? Une belle rare? Mieux que n'importe quel passeport, les mots sont des clefs qui ouvrent bien davantage que des portes. Pas besoin de tout maîtriser, oh non. Vingt-sept réponses autobiographiques. (Présentation du livre, Editions La Baconnière)