La Dame de compagnie

Von: Bessa Myftiu

Jedem sein eigener Schmerz. Für manche ist es Trauer und Wehmut, für andere Einsamkeit und Aussenseitertum. Die «Gesellschafterin» hilft den vereinsamten Seelen, ihre letzten Träume zu verwirklichen. Dabei schafft sie es nicht, sich gegen das Unglück der anderen zu schützen und wird von ihrer Empathie überwältigt. Trotz des voyeuristischen Vergnügens, den der Einblick ins Leben dieser verlorenen Menschen bietet, enttäuscht das Buch wegen seiner Starrheit und seiner Rührseligkeit. Dennoch bietet es interessante Überlegungen zur Wichtigkeit des Lesens, Denkens und Schreibens. (lt, Übers. rg)

La constellation des personnages qui gravitent autour de la dame de compagnie se dessine par petites touches. Rencontres, fuites, retrouvailles, révoltes face au destin, rancune, remords et pardon tissent la trame de l’intrigue. Un roman dense, profondément humain, entre ombre et lumière. (Présentation du roman, éditions Encre Fraîche)