Es geht fast immer ein Wind

Von: Klaus Merz, Raphael Urweider

Renshi-Gedichte bilden einen poetischen Reigen, bei dem mehrere Schreibende zusammen finden, um gemeinsam an einem Kettengedicht zu schreiben. Dabei werden die einzelnen Glieder eins nach dem anderen verfasst, aneinander anschliessend, um so über das Eigene hinauszuweisen und eine kollektive Poesie des Moments zu schaffen. Im Frühjahr 2014 haben sich in Tokyo vier Dichter und Dichterinnen aus der Schweiz und aus Japan zusammen gefunden, um zweisprachig einen solchen lyrischen Reigen in der japanischen Tradition des «renga» zu verfassen. (bm)

Es geht fast immer ein Wind

mit Tanikawa Shuntaro und Kaku Wakako, übersetzt von Matsushita Taeko und Eduard Klopfenstein. Mit einem Nachwort von Eduard Klopfenstein

Das Dichtertreffen, das vom 30\. März bis zum 2\. April 2014 in Tokyo stattfand, war der poetische Beitrag zum 150-Jahre-Jubiläum der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Schweiz und Japan. (Wolfbach Verlag)

Mehr zu Es geht fast immer ein Wind