Der gefrorene Zulu im Diemtigtal und andere Geschichten

Von: Antoine Jaccoud, Übersetzung: Alex Capus, Beat Sterchi, Gerhard Meister

In der Deutschschweiz ist der Lausanner Autor Antoine Jaccoud noch weitgehend unbekannt, auch wenn er hin und wieder als Mitglied der Autorengruppe «Bern ist überall» auftritt. Der Band Der gefrorene Zulu im Diemtigtal stellt ihn nun auch auf Deutsch vor. Jaccoud zeigt sich darin als Autor, der unsere Gesellschaft präzise beobachtet und das Beobachtete mit unverwechselbarem lakonischem Witz zur Sprache bringt. Diesen Witz bewahren auch die Übertragungen von Alex Capus, Gerhard Meister und Beat Sterchi. (bm)

Antoine Jaccoud stellt in seinen kleinen Dramen die grossen Fragen. **Es ist nicht meine Schuld, dass Dinge verschwinden. Und auch Menschen. Und dass man sich von ihnen verabschieden muss.** «Was geschieht mit unserer Welt? Mit den Tieren? Unseren Kindern? Unseren Mitmenschen? Ist es schon zu spät, oder können wir noch was tun? Antoine Jaccoud greift uns ans Herz, weil er in seinen kleinen Dramen die grossen Fragen stellt – die Fragen, die uns alle angehen.» (Alex Capus) Die im Buch versammelten Texte wurden aus dem Französischen übertragen: «Der gefrorene Zulu vom Diemtigtal», übersetzt von Alex Capus «Auf Wiedersehen, Kinder», übersetzt von Alex Capus «Adieu den Tieren», übersetzt von Alex Capus «Auf dem Schlachthof», übersetzt von Alex Capus «Alpabzug», übersetzt von Gerhard Meister «Alpabzug», übertragen in Berner Mundart von Beat Sterchi (Knapp Verlag)

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