Dans un livre, j'ai lu que...
Von: Eugène
- Autrement, Paris, 2011
Mit Dans un livre, j'ai lu que… bekundet der Autor von Romanen, Jugendbücher und Theaterstücken Eugène (geboren 1969 in Bukarest) seine immerwährende Verbundenheit mit den Büchern und der Literatur. Ähnlich wie Georges Perec in Je me souviens (1978) und, noch vor ihm, Joe Brainard in I remember (1970), dekliniert er in alphabetischer Reihenfolge eine Sammlung von Anekdoten, die alle mit dem Satz "Dans un livre, j'ai lu que" beginnen. Der Hintergrund dieser kleinen Geschichten sind immer die Literatur, die Autoren, die Bibliotheken, und sie entwicklen sich alle ins Absurde. Es werden Personen quer durch die Jahrhunderte und durch die Stile hindurch aufgerufen, und so begegnen sich auf diesen Seiten M. Yourcenar, V. Hugo, Flaubert, J. Verne, H. G. Wells, A. de Haller, Edgar P. Jacobs, Mandelstam, Borges, S. Guitry, Scott Fitzgerald, Simenon, G. K. Chesterton, Proust, Rousseau, Cendrars, Radiguet, Pouchkine, H. Guisan-Démétriadès, G. Sand, Sophokles, Todorov, Cocteau, Peter von Matt, R. Char, Sartre, Kafka, Musil, G. Genette, Giono, P. Auster, Nabokov, N. Bouvier, I. Murdoch, J. Chessex, Shakespeare, C. Malaparte, P. Quignard, Beckett sowie M. Chappaz. (bs, Übers. ja)