Ce qu'il reste de tout ça
Von: Fanny Desarzens
- Slatkine, Genève, 2024
Fanny Desarzens’ dritter Roman Ce qu'il reste de tout ça befasst sich anhand der Geschichte mehrerer Familien über fünf Generationen hinweg mit dem Thema des Erbens und stellt dabei auch die Frage nach der bezahlten Arbeit. Die Autorin beschreibt die «kleinen Verrichtungen», welche die Menschen im Laufe ihres Lebens stets wiederholen, und schildert einfühlsam die Charaktereigenschaften ihrer Figuren und die Zuneigung, die sie verbindet. Ihre Erzählung zeigt auf, in welch grössere Zeiträume sich jedes Leben einschreibt und regt an, darüber nachzudenken, was wir erhalten haben und was wir hinterlassen werden. (cg Übers. rg)