Monique Saint-Hélier
Monique Saint-Hélier ist das Pseudonym von Berthe Eimann-Briod (1895-1955). Geboren in La Chaux-de-Fonds, wo sie ihre Kindheit verbrachte, lebte sie nach Studienjahren in Lausanne und Bern hauptsächlich in Paris und in Frankreich auf dem Land. Früh an mehreren Leiden erkrankt, die sie immer mehr zur Bettlägerigkeit zwangen, wurde Monique Saint-Hélier von einem grossen Elan zu reichhaltiger literarischen Produktion angetrieben, wovon insbesondere die Romane über die «Chronik der Alérac» Zeugnis ablegen, die bei Grasset erschienen: Morsches Holz (1934), Strohreiter (1936), Der Eisvogel (1953), Die rote Giesskanne (1955).