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LiteraturSchweiz

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Agenda

21-01-2017
Conteries à la bibliothèque
Bibliothèque d'Ayent
Bibliothèque communal et scolaire d'Ayent
Ayent

Agenda

21-01-2017
Lesung «Umbrüche»
Katharina Zimmermann
Gemeindebibliothek Urtenen-Schönbühl
Urtenen-Schönbühl

Agenda

21-01-2017
«Friedrich Dürrenmatt – Der Tunnel»
Walter Sigi Arnold, Bruno Amstad
lit.z Literaturhaus Zentralschweiz
Stans

Agenda

22-01-2017
Vernissage & Erzählstunde
Baeschlin Verlag
Märchenhotel Bellevue Braunwald
Braunwald

Journal

Bookfinder: Sie suchen ein gutes Buch – wir machen Ihnen einen Vorschlag. LiteraturSchweiz hat einen digitalen Bookfinder entwickelt, der diese Aufgabe übernimmt. Sie brauchen bloss sechs Mal zu klicken und so anzuzeigen, wer Sie sind, der Bookfinder sagt, was Sie (vielleicht) gerne lesen. Sie können den Bookfinder auch benutzen, um ein Lektüregeschenk für Freunde und Bekannte zu finden.  So funktioniert der digitale Bookfinder. Er basiert auf Moritz Tramers «Der Bücherkatalogtest als charakterlogisches Prüfmittel» von 1953. Dem test zufolge sollen Probanden Buchtitel aus einer Liste auswählen, die dem Psychologen ein Bild seiner Interessen vermitteln. Der Bookfinder kehrt das Verfahren um und empfiehlt je nach (Selbst-)Charakterisierung mögliche Bücher zur Lektüre.   Die Grundlage dafür bilden die annähernd 300 Lesetipps von LiteraturSchweiz, die mit aktuellen Neuerscheinungen ergänzt worden sind. Die Resultate des Bookfinder sind so treffend oder unzutreffend, wie man sich oder den/die zu Beschenkende/n anhand von Eigenschaften, Talenten und Interessen zu charakterisieren vermag – und sind, natürlich, mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Ein gutes Buch kommt dabei aber allemal heraus. 

Journal

Wärmespender 1: Die bibliophile Notiz für Kalenderwoche 3

Journal

Phantasie-Erreger: Die bibliophile Notiz für Kalenderwoche 2

Journal

Bücher versenken: Die bibliophile Notiz für Kalenderwoche 1

Journal

Definition 1922: Die bibliophile Notiz für Kalenderwoche 52

Journal

Lesegenuss, betäubend: Die bibliophile Notiz für Kalenderwoche 51

Journal

Der Büchernarr als Kippfigur : Die bibliophile Notiz für Kalenderwoche 50

Lesetipp

Rainer Brambach, Wirf eine Münze auf: «Alles war Sprache für ihn», schrieb Jürg Federspiel einmal über seinen Freund Rainer Brambach (1917-1983), sie «schien für ihn zu denken». Gerade weil die Sprache so wertvoll war, geizte er mit ihr. Er verdichtete sie bis an die Grenze des Verstummens, das sich zwischen Phasen der Inspiration oft auch über Jahre hinziehen konnte. In seinen Gedichten findet er einen Zugang zur Natur, der unmittelbar empfunden und weder dunkel noch experimentell ist. Seine Verse sind reine Poesie: lyrisch selbstbezogen «mit autistischem Ausmass» (Federspiel); sie klingen schlicht, heiter und eloquent, oft auch melancholisch beschattet und stets authentisch.Als Landschaftsgärtner von Beruf liebte Brambach die freie wie die kultivierte Natur. Doch in ihm steckte auch ein leidenschaftlicher Bewohner der Stadt, genauer der St. Alban Vorstadt in Basel. In den Kneipen hier genoss er die Gemeinschaft von Freunden, mit denen er seine Gedichte gerne teilte. Sein Kopf steckte voller Anekdoten und Verse, die er spontan zu rezitieren wusste. Dichten war für Rainer Brambach stets individueller Ausdruck und gemeinschaftsstiftendes Medium in einem. Ihm lag unablässig der Versuch zugrunde, der einsamen Todesgewissheit die Leichtigkeit des gemeinsam erlebten Augenblicks entgegenzustellen: Ruhe finden in Gesellschaft oder in der Natur, für einen Moment, in dem «der Andere, der Vogelfreie in Ketten,/ der in dir aufsteht», schweigt.(Der Band ist enthalten in: Heiterkeit im Garten. Gesamtwerk, Zürich: Diogenes Verlag 1989)(Beat Mazenauer)

Lesetipp

Doris Lecher, Ich will Wurst: Timmy Tigerkind ist eines jener Kinder, die ein Verkehrschaos provozieren können, weil sie sich mitten auf die Strasse setzen und schreien, wenn sie nicht das bekommen, was sie wollen. Was für ein Gezeter setzt es ab, als Mama Timmys Wurst für’s Picknick vergessen hat. Nur, alles Toben nützt nichts. Weder Papa noch Mama werden umkehren. Stattdessen drücken sie Timmy den Wohnungsschlüssel in die Hand und fordern ihn auf, sich die Wurst selber zu holen. Und weil Timmy nicht will, dass seine Geschwister meinen, er traue sich nicht, macht er sich auf den Nachhauseweg.

Lesetipp

Jürg Halter, Nichts, das mich hält: Liebe ist unbedingt. Wer an ihr zweifelt, hat sie bereits verloren. Diesen Kern umspielt Jürg Halters zweiter Gedichtband «Nichts, das mich hält». Das lyrische Ich setzt sich absolut, um leicht zu werden und frei von irdischer Vernunft; und um sich ungeteilt «in der Weite deiner Augen» zu verlieren. Doch nicht immer fühlt es sich der Demut gewachsen, die dafür notwendig wäre. Es blickt in den Spiegel und entzweit sich sogleich mit seinem Gegenüber. Der 1980 geborene Jürg Halter ist ein Hans Dampf in vielen Gassen. Er hat sich einen Namen gemacht als Slam-Poet und Spoken Word-Performer, unter dem Pseudonym KuttiMC war er viele Jahre lang in der Rap-Szene erfolgreich. Seine Live-Auftritte zeichnen sich in Sprache und Gestus durch eine betonte Langsamkeit aus, die der üblichen Bühnenhektik widerspricht. Diese Slow-Strategie findet sich auch in seiner Lyrik wieder. In vierzig Gedichten variiert er vertraute poetische Themen und Motive: Liebe, Natur, Traum, Tod. Stets wahrt er dabei eine feine Distanz und lakonische Nüchternheit. «Wer bin ich und wer bist du? / Unsere Fusion bleibt aus» heisst es unter der Überschrift «Kernfusion». So kreiert er poetische Bilder, die oft unvermittelt kippen. GedICHt und Welt fallen listig auseinander. Unter der Oberfläche des stoischen Gleichmuts brodelt es jedoch leise. (Beat Mazenauer)

Neuerscheinungen

Kathy Zarnegin: Chaya. Roman. Weissbooks.

Neuerscheinungen

Kathy Zarnegin: Chaya. Roman. weissbooks.w.

Nachrichten

lit21: Der Schund. Ein Beitrag in eigener Sache

lit21: Im Lande Mordor, wo die Schatten drohen

lit21: Anis Eck 10: Kuscheln auf Rädern

lit21: Literatur: Vorzugsweise verheiratet

lit21: Was bedeutet es, irgendwo fremd zu sein?

Festivals

Litprom Literaturtage 2017

Lyrikfestival Basel

Bieler Gespräche